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Das Psychiatrie-Museum Bern befindet sich im spätbarocken "Pfründerhaus" auf dem Areal der "Waldau" (heute Universitäre Psychiatrische Dienste UPD Bern).
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Der Museumsgedanke reicht bis ins Jahr 1914 zurück, als der Berner Psychiater und Adolf-Wölfli-Entdecker Walter Morgenthaler eine Dokumentation über Geschichte, Entwicklung und Stand der damaligen Psychiatrie zusammentrug. Die Dauerausstellung "Bernische Psychiatrie vor und nach dem Bau der Waldau" versteht sich als Rundgang, der vom Spätmittelalter über die Zeit der Reformation bis zum Bau des "Tollhauses" (1749) und von der Gründung der "Irren-, Heil- und Pflegeanstalt Waldau" bis zur heutigen modernen Universitätsklinik führt. Die Themen der Wechselausstellungen sind klinikbezogen, alle Exponate stammen aus dem hauseigenen Fundus.
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